Iphigenie auf Tauris 1,1
Updated: 5/30/2020
Iphigenie auf Tauris 1,1
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Storyboard Description

Iphigenie führt ein Monolog am Ufer, in welche sie über ihre Familie und ihre Heimat Griechenland spricht und betet zu der Göttin Diana. Sie hat Heimweh und fühlt sich auf der Insel unwohl. Trotz Allem ist sie dankbar gerettet geworden zu sein.

Storyboard Text

  • Ich gehe zu den alten, heiligen Bäume, die ein Heiligtum Diana sind.
  • Iphigenie befindet sich am Ufer der Insel Tauris und führt ein Monolog...
  • Doch ich fühle mich hier genauso fremd wie am ersten Tag.
  • Ich kann mich an diesen Ort nicht gewöhnen und die Göttin Diana verlangt, dass ich an diesen Ort bleibe.
  • Doch meine Seufzer werden nicht erhört.
  • Zwischen mir und meiner Familie liegt ein ganzes Meer. Häufig stehe ich am Strand und sehne mich nach Griechenland.
  • Die Lage der Frauen ist schlecht. Zu Hause und im Krieg haben Männer das Sagen.
  • Selbst deren Tod ist ehrenvoll.
  • So ist König Thoas ein edler Mann, doch zwingt mich hier zu bleibenund Priesterin zu sein.
  • Nur ungern gebe ich zu, dass ich dir Göttin Diana diene, aber mit Widerwillen. Du hast mein Leben gerettet.
  • Iphigenie ist aufgestanden...
  • Du hast mich, die verstoßene Tochter des Königs Agamemnon, zu dir geholt. Von ihm wolltest du, dass er opfert, was ihm am Liebsten ist.
  • Du hast das Leben meiner Mutter sowie von Elektra und Orest gesichert.
  • Bitte, gib mir auch mein altes Leben wieder! Bring mich zurück zu meiner Familie!
  • Sie fällt kniend auf den Boden...
  • So wie du mich schon einmal vor dem Tod gerettet hast, so rette mich bitte auch vor dem zweiten Tod auf dieser Insel!
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